Ein Überblick Die Laureaten in der virtuellen Ruhmes­halle

Hall of Fame der deutschen Forschung Bert Bostelmann für manager magazin

Preisträger 2021

Uğur Şahin und Özlem Türeci
Das Paar gründete die Firma Biontech. Dort wurde der erste Impfstoff gegen den Corona-Erreger Sars-CoV2 entwickelt, der weltweit eine Zulassung erhielt


Preisträgerin 2020

Emmanuelle Charpentier
Die Chemie-Nobel­preis­trägerin des Jahres 2020 wurde wegen ihrer grund­legenden Beiträge zur Entwicklung der CRISPR/Cas9-Methode berufen.


Preisträger 2019

Karsten Danzmann
Für seine maß­gebliche Beteiligung an der Entwicklung der sensiblen Mess­technik, mit der im Jahr 2015 Gravi­tations­wellen nach­ge­wiesen werden konnten, wurde Danzmann in die Ruhmes­halle berufen.


Preisträger 2018

Franz-Ulrich Hartl
Hartl wurde für die Ent­deckung der Chaperone und ihrer Funktion bei der Form­gebung zell­eigener Protein­moleküle und für die Erforschung von Wirk­stoffen gegen defekte Chaperone gewürdigt.


Preisträger 2017

Ernst-Ludwig Winnacker
Winnacker wurde wegen seiner Verdienste als Mit­be­gründer des „Biotech Valley“ im ober­bayerischen Martinsried und als Präsident der Deutschen Forschungs­gemein­schaft (DFG) sowie als Gründungsgeneral­sekretär des Euro­päischen Forschungs­rates (ERC) berufen.

August-Wilhelm-Scheer
Scheer erhielt die Aus­zeichnung für die Ent­wicklung einer Softwarearchitektur, die das digitale Managen aller Geschäfts­prozesse eines Unter­nehmens erst auf breiter Basis möglich gemacht hat.


Preisträger 2016

Franz Pischinger
Pischinger hat die Ab­gas­reinigung bei Otto- wie bei Diesel­motoren stark ver­bessert, was die Schad­stoffe welt­weit reduziert hat.

Jens Frahm
Frahm erhielt die Aus­zeichnung für seine schnellen Kernspin-Unter­suchungs­ver­fahren in der medizinischen Diagnostik, die unter anderem Film­auf­nahmen vom schlagenden Herzen ermöglichen.


Preisträger 2015

Manfred Weck
Weck ist Maschinenbau-Professor und lang­jähriger Direktor des Werk­zeug­maschinen­labors an der RWTH Aachen.

Gerhard Ertl
Ertl ist Chemie-Nobel­preis­träger des Jahres 2007 und emeritierter Direktor am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin.


Preisträger 2014

Ludwig Pohl 
Pohl hat als Abteilungs­leiter in der chemischen Forschung bei Merck maß­geblich die Entwicklung sogenannter Flüssig­kristalle voran­ge­trieben. Diese Ver­bindungen­ liefern die Basis für Flach­bild­schirme (LCD) in TV-Apparaten, Note­books und Tablet-Computern, für Touchscreens in Navigations­geräten und Mobil­telefonen.

Stefan Hell
Hell wurde geehrt für die Entwicklung eines bahn­brechenden Mikroskopierverfahrens. Mithilfe der neuen Technik lassen sich lebende Zellen beobachten und einzelne Moleküle darstellen.


Preisträger 2013

Hans-Jörg Bullinger
Ehemaliger lang­jähriger Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

Klaus von Klitzing
Physik-Nobelpreisträger des Jahres 1985


Preisträger 2012

Axel Ullrich
Direktor am Max-Planck-Institut für Bio­chemie in Martinsried bei München

Christiane Nüsslein-Vollhard
Medizin-Nobel­preis­trägerin des Jahres 1995


Preisträger 2011

Joachim Milberg
Gründungs­präsident der Deutschen Akademie der Technik­wissen­schaften („Acatech“)

Theodor W. Hänsch
Direktor am Max-Planck-Institut für Quanten­optik und Leiter der Abteilung Laser­spektro­skopie


Preisträger 2010

Günter Spur 
Pionier der modernen Produktions­wissen­schaften und „Vater der Fabrik von morgen“

Harald zur Hausen
Medizin-Nobel­preis­träger des Jahres 2008 und lang­jähriger Direktor des Deutschen Krebs­forschungs­zentrums in Heidelberg

Manfred Eigen 
Chemie-Nobel­preis­träger des Jahres 1967 und lang­jähriger Direktor des Max-Planck-Instituts für bio­physikalische Forschung in Göttingen

Karl Ziegler 
Chemie-Nobel­preis­träger von 1963 und lang­jähriger Direktor des Max-Planck-Instituts für Kohle­forschung in Mülheim/Ruhr (posthum)


Preisträger 2009

Karlheinz Brandenburg
Team­leiter bei der Entwicklung des Daten­komprimierungs­standards MP3

Feodor Lynen 
Nobel­preis­träger für Medizin des Jahres 1964, Gründungs­direktor des Max-Planck-Instituts für Zell­chemie – das heutige Max-Planck-Institut für Bio­chemie in Martinsried bei München, die Keim­zelle der deutschen Biotechbranche (posthum)

Werner Heisenberg 
Nobel­preis­träger für Physik des Jahres 1932 und Begründer der Quanten­mechanik (posthum)

Peter Grünberg 
Nobel­preis­träger für Physik des Jahres 2007 und Entdecker des Riesen­magneto­wider­stands